Jugend im Frankenjura - DAV Gangkofen

Jugend

Jugend im Frankenjura

Am 14.5.16 startete die Jugend mit 6 Teilnehmern des DAV ins Frankenjura. Nachdem wenigstens ein Betreuer erschienen ist, fuhren wir mit zwei Autos los.

Der zweite Betreuer kam am Felsen, der Breitenband Südwand, hinzu und wir testeten sogleich ein paar Touren.

Vom Regenschauer überrascht, mussten noch die letzten Karabiner von der Wand geholt werden und im Anschluss ging es erst einmal zum Großeinkauf für die nächsten zwei Tage. Wegen des durchwachsenen Wetters entschied man sich den Boulderfels bei der Unterkunft zu erkunden und danach kamen Workouts und Spiele nicht zu knapp.

Das Crashpad, welches beim Bouldern als Schutz vor dem Fallen auf den Boden benutzt wird, wurde auch bei manchen Spielen benötigt, aber manchmal half sogar das nichts. Nach dem anstrengenden Nachmittag ging es nun endlich zum Abendessen.

Der Tag wurde durch das Spiel „Werwolf“ abgerundet, bei dem manche Werwölfe sofort und andere nie erkannt wurden.

Zufrieden und geschafft fielen alle müde ins Bett.
(Susi)

Der zweite Tag unseres Trips begann mit einem etwas härteren Aufwärmprogramm und anschließendem super Frühstück. Daraufhin packten wir kurz unsere Klettersachen ein, stiegen in die Autos und fuhren zur Intensivstation, an der einige Felsen auf uns warteten. Obwohl es frisch war und der Fels kalt, kletterten wir bis Mittag einige Touren.

Dann wurde es uns doch zu kalt und wir beschlossen zur Unterkunft zurückzufahren und dort Brotzeit zu machen. Wegen fehlender Motivation für Felsklettern diskutierten wir über die weitere Tagesplanung und beschlossen in die Boulderhalle in Bayreuth zu fahren. Nach gewissen Schwierigkeiten bei der Anmeldung konnten wir endlich unsere Power herauslassen und zahlreiche Boulderprobleme lösen.

Da wir schon in Bayreuth waren wollten wir auch essen und suchten uns ein Restaurant von dem man wusste das es dort gute Burger gibt, was sich auch bestätigte.

Nachdem wir uns alle vollgegessen hatten suchten wir die Autos fuhren zur Unterkunft zurück und ließen den Abend in der Unterkunft ausklingen.
(Lukas)

Am Montag mussten wir schon wieder früh aufstehen, um noch eine Runde
Morgensport vor dem Frühstück zu machen.

Da das Wetter zu wünschen übriglies,
brachen wir zur Teufelshöhle auf. Trotz intensiver Suche fanden wir keinen
Teufel, sondern nur Bärenknochen und Tropfsteine. Da die die Höhle so schön war,
beschlossen man kurzerhand noch weitere kleine Höhlen zu erkunden, dabei blieb
eine Teilnehmerin (fast) stecken.

Weil der Rückweg für Kletterer unwürdig
schien, beschlossen wir uns einen alternativen Weg durch den Wald zu suchen.
Dies stellte sich als schwieriger als gedacht heraus, da wir kein Seil zum
abseilen dabei hatten und wir auch nicht springen wollten. Nach längerer
Suche fanden wird dann doch noch einen adäquaten Abstieg. Unten angekommen kam
die nächste Schwierigkeit, nämlich die Überwindung eines reißenden Flusses
(Bach). Zum Glück fanden wir 10 m von einer Brücke entfernt einen Stein im
Fluss, sodass alle trockenen Fußes auf die andere Seite gelangten.


Übermotiviert parkte einer der Fahrer "sehr besonders" ein. Was dazu führte,
dass ein aufwändiges Ausparken nötig war, für welches Bandschlingen, Karabiner
und Abschlepphacken nötig waren. Von dieser Aktion so geschafft, wurde erst
einmal Brotzeit gemacht. Zur Freude der Vegetarier wurde dort jegliches Gemüse
mit Schnicken verfeinert. Da bei Temperaturen um den Gefrierpunkt (+/- 10°C, man
war sich nicht sicher) keiner Lust auf Klettern hatte, wurden alternativ Spiele
gespielt. Nachdem sich alle, außer den Leitern, ausgiebig in der Wiese gewälzt
hatten, packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Heimweg.


(Finsterers)

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