Klettern-Saisonstart am Plombergstein - DAV Gangkofen

Klettern

Klettern-Saisonstart am Plombergstein

Am Sonntag um 7 Uhr in der Früh, bei strahlendem Sonnenschein, startet Franzi's Bus mit Max, Moni, Dany und natürlich Franzi Richtung Wolfgangsee.

Klettern am Plombergstein ist angesagt. Nach gut 1 1/2 Stunden geht's vorbei am Mondsee und der Drachenwand. Die Sonne hat sich hinter einer Schicht Wolken verzogen, was unserer guten Stimmung aber nichts anhaben kann.

Plombergstein bei St. Gilgen am Wolfgangsee

Dany, als absoluter Mehrseillängen-Neuling, klettert mit Moni als Seilpartnerin zuerst mal “Flipperl“'. Natürlich unter dem wachsamen Auge von Max, der mit Franzi zuerst in die Route einsteigt. Die Kletterei ist angenehm, Henkel und Risse, das meiste im 3 er und 4 er Bereich.

Am Standplatz "Flipperl" 2 SL Franzi und Daniela, welche die Monika nachsichert

Schnell gewinnt man Vertrauen in den Fels und ab dem 3. Stand kann man auch noch die herrliche Aussicht auf den See genießen.

Standplatz nach der Schlüsselstelle in der  "Flipperl"

Die Sonne hat die Wolken inzwischen vertrieben und es ist angenehm warm. Nur wenig Kletterer sind am Berg, wir kommen zügig voran und beschließen beim Abstieg nun die “Juniperus“  zu klettern. Von der Schwierigkeit ähnlich wie “Flipperl“ aber mit 2 reizvollen Herausforderungen:

Max und Franzi nach der Schlüsselstelle (Spreizschritt) in der "Juniperus"

In der 3.Seillänge ein kleiner “Bauch“ , der sich mit einem foothook wunderbar lösen lässt .In der 4.Seillänge ist ein Spreizschritt von einem Fels zum  anderen notwendig, der, wenn man nicht die richtige Stelle findet, das Adrenalin schon mal hochkommen lässt.

Franzi und Daniela an der Schlüsselstelle in der "Juniperus"

Monika beim Seil aufschießen

Im Anschluss trafen wir uns alle auf der Hütte, genossen die Sonne ,den Blick auf See und Berge und die mitgebrachte Brotzeit. Zurück zum Auto ging es durch den herrlichen Märchenwald, vorbei an senkrechten und überhängenden Kletterwänden, perfekt abgesichert aber “a bisserl“ zu schwer für uns. In St.Gilgen gab's dann noch Brotzeit und Eis bevor es wieder heim ging.

vl. Daniela, Max, Monika und Franzi

Bericht: Daniela

 

 

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