Kletterhalle nach Sanierung ihrer Bestimmung übergeben - DAV Gangkofen

Kletterhalle

Kletterhalle nach Sanierung ihrer Bestimmung übergeben

DAV-Sektion bietet erweiterte Klettermöglichkeiten im Bouldern und Seilklettern

Gangkofen. Nach einer vierwöchigen Umbauphase wurde die Kletterhalle wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Sektionsvorstand Werner Kühnel begrüßte Ehrengäste, Sponsoren, freiwillige Helfer und zahlreiche Besucher. In seiner Rede ging er in die Historie der Kletterhalle ein, welche 1989 als erste Halle in Niederbayern eröffnet wurde. Eine Erweiterung fand bereits 1994 statt. Im Jahr 2007 wurden Boulderbereich, flexible Wand und Vorstiegswand erstellt. Der hohe Andrang an Kletterern – im vergangenen Jahr wurden immerhin 9000 Einträge im Hallenbuch verzeichnet - und veränderte Forderungen führten dazu, die Kletterhalle nochmals auf den neuesten Stand zu bringen und zu erweitern.

Im Zentrum der Erweiterung der "stela" -Tower

Saniert und Umgebaut der frühere Bauch

Dank großer Unterstützung der Gemeinde, des Deutschen Alpenvereins und diverser Sponsoren wurde der komplette Boden erneuert, ein Kletterturm – der sogenannte „stela“-tower – errichtet, Teile des alten Bereiches umgebaut und diese samt Turm mit einer Quarzschicht versehen. Max Altmannshofer, der Initiator des Umbaus, bedankte sich bei den am Umbau beteiligten Firmen und den zahlreichen Helfern, welche weit über tausend Stunden Eigenleistung erbracht hatten.Im Anschluss spendete Pfarrvikar Marianus Kerketta den kirchlichen Segen und wünschte den Benutzern unfallfreies Klettern, faire Wettkämpfe und allzeit viel Spaß.

 

Pfarrvikar Marianus Kerketta spendete den kirchlichen Segen 

Bürgermeister Matthäus Mandl würdigte die Halle als große Bereicherung  für die Gemeinde und Umgebung. Besonders hob er das soziale Engagement der Betreuer und Fachübungsleiter hervor, welches zahlreichen Kinder- und Jugendgruppen das wöchentliche Training in der Halle ermöglicht. Ebenso haben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, welche  Entwicklungsverzögerungen aufweisen oder andere Beeinträchtigungen oder Behinderungen haben, ihren festen Platz gefunden. 

Bürgermeister Matthäus Mandl

Die Halle umfasst nun eine Kletterfläche von  453 m², davon sind 88m² Boulderbereich. Eine flexible Kippwand ermöglicht das Einstellen jeden Schwierigkeitsgrads. 60 Routen bei einer maximalen Kletterlänge von 13 Metern stehen jetzt zur Verfügung.

Ehrengäste - Sponsoren und Helfer

 

Staunen über den neuen Turm

Die AV- Jugend

Nach den Ansprachen wurde bei Kaffee und Kuchen der gelungene Umbau gefeiert und das Angebot des freien Kletterns fand regen Zuspruch. Sogar Pfarrvikar Marianus Kerketta ließ es sich nicht nehmen, selbst ein paar Routen auszuprobieren.

Pfarrvikar Marianus Kerketta

Auch der Hauptsponsor lies es sich nicht nehmen den neuen "stela"-Tower zu erklimmen

 

Vielen Dank an alle

 

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