Den Mutigen gehört die Welt... - DAV Gangkofen

Familie

Den Mutigen gehört die Welt...

Am Samstag, den 02. Juli, unternahmen trotz widriger Wettervorhersage zwei Familien eine Rad- und Bade-Tour zum Graben-, Obertrumer- und Mattsee.

Das Reisegepäckwar so bunt und vielfältig, wie auch das Wetterangebot. Der Wetterfrosch Hugo gab zwei wichtige Ansagenan die Teilnehmer aus:

1) Früher Start und 2) spätestens um 16:00h wieder zurück beim Auto.

In Pfaffstätt bei Mattigkofen wurden die Räder ausgepackt. Die Temperatur war ideal, um in die Pedale zu treten. Feld- und kleine Nebenstraßen führten uns nach Jeging und zu unserem ersten Anstieg. Die Belohnung war ein grandioser Ausblick zu den Salzburger Alpen. Es taten sich nun schon die ersten Wolkenlöcher auf. Die Hoffnung auf Sonnenstrahlen wurde geweckt.

Ein kleiner Bach erfrischte unsere Füße und das radeln ging schon gleich wieder leichter. Schön langsam knurrten schon die ersten Mägen und ein schöner Rastplatz wurde auch sogleich gefunden.

Ein schöner runder Tisch mit Bänken, ein großer Liegestuhl für die Nachspeise und ein toller Ausblick auf den Grabensee und die Berge. Das Wetter wurde immer besser. Die Sonne kam nun ganz zum Vorschein.

Bei strahlendem Sonnenschein umrundeten wir den Obertrumer See. Am Mattsee wurde das schöne historische Seebad zum Baden besucht. Wir hatten den See, Kletterfelsen, Kletterkreisel, Springturm, Wasserrutsche und Holzinseln fast ganz für den DAV alleine.

Doch nach 2 Stunden hatte das Wetter unser Angebotsschnäppchenauch schon wieder beendet. Große schwere schwarze Regenwolken zogen aus den Bergen um die Ecke und alles wurde schnell eingepackt. Ein Bushaltehäuslschützte uns vor dem Regen.

Für Unterhaltung war auch gesorgt, eine ältere Dame erklärte uns die EM und die österreichische Teilnahme bzw. ihr Ausscheiden. Nach dem Regenschauer schwangen wir uns wieder auf die Räder und machten uns auf den Rückweg. In Albers wurde beim Mostheurigen der tolle abwechslungsreiche Tag abgeschlossen. Nach einem dezenten Hinweis des Wirts auf einen anstehenden Regenguss wurden die letzten 3 Kilometer wie beim Giro de Italia gesprintet. Die Räder waren gleich eingepackt und dann kam der große Regen.

Die Prophezeiung von Wetterfrosch Hugo und diverser Wettervorhersagen wurde erfüllt.

Fröhlich und trocken wurde nach 45 Kilometern die Heimfahrt angetreten.

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